27/10/2010

Vita

ROMAN ISRAEL (* 1979 in Löbau) studierte Physik, Germanistik und Philosophie in Dresden. Er lebt als freier Schriftsteller in Leipzig. Drei Jahre lang zog er als Nomade von Ort und zu Ort. Über sein Vagabundenleben berichtet er in seinem Essayband „Minimal ist besser. Vom süßen Leben ohne Besitz“ (Mikrotext-Verlag Berlin 2018). Neben Essays schreibt er erzählende Prosa, Lyrik und macht Filme. Im Luftschacht Verlag Wien erschienen die Romane „Caiman und Drache“ (2014) und „Flugobst“ (2017), ein dritter Roman ist in Arbeit. Roman Israel ist Vorstandsmitglied im Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Sachsen und stellvertretender Vorsitzender des Sächsischen Literaturrates e.V. Für diesen initiierte und kuratierte er 2020 das Projekt „Komm! Ins Offene – Sächsische Autor*innen und Übersetzer*innen lesen und schreiben während der Corona-Krise“ mit. Außerdem gehört er zur Stammcrew der Lesebühnen Sax Royal und Reformbühne Heim & Welt in Dresden und Berlin. Auf YouTube betreibt er einen eigenen Kanal, wo er aus seinen Texten liest.

Stipendien/Auszeichnungen:
2012 Stipendiat Villa Decius in Krakau/PL
2014 Stipendiat Gerhart-Hauptmann-Haus Agnetendorf/PL
2017 Stipendiat Kulturstiftung Sachsen Literaturhaus Prag/CZ
2018 Stipendiat Mährische Landesbibliothek in Brünn/CZ
2019 Stipendiat Kulturstiftung Sachsen im Edith-Stein-Haus Breslau/PL
2020 Arbeitsstipendium der Stadt Leipzig
2020 Denkzeit-Stipendium der Kulturstiftung Sachsen
2020 Publikumspreis für Film „Fifty-Fifty“ Schmalfilmtage Dresden