4/03/2012

Das Alien – Reporte mit drolliger Adjustage

Es ist soweit. Roman Israel öffnet seine Archive und ermöglicht die gierig herbeiwünschte Begegnung der witzigen Art. Das neue Büchlein bietet ein herzliches Wiedersehen mit alten Bekannten, z.B. Gülz, einem Vieh, das das wahre Leben schuf, in seiner Paraderolle als Womanizer und Witwentröster. Erleben Sie ein Alien bei seinem Anstandsbesuch im Badezimmer und anschließenden Schneckendinner im Speckmantel. Erleben Sie eine bahnbrechende Fahrt per Mitfahrgelegenheit, bei der am Ende nur ein einzelnes Rad übrigbleibt. Und viele, viele weitere Reporte mit drolliger Adjustage voll schwarzem Humor und subtiler Pointen. Gedruckt auf umweltfreundlichem Papier, gebunden mit umweltschädigender Heftklammer. Zehn Geschichten zum halben Preis. Ab sofort erhältlich! Nur am Büchertisch!

22/01/2012

03.03. Antennen-Wald-Gesichter – Neue Stadtberichte – Vernissage + Lesung

„Das Wichtigste ist das Beobachtete“, schrieb Joseph Roth im Vorwort seines Romans „Die Flucht ohne Ende“. Das nahmen sich der Berliner Maler Jacques Capellmann und der Leipziger Schriftsteller Roman Israel auf unterschiedliche Weise zu Herzen. Capellmanns Bilder fußen auf fotografischen Schnappschüssen, die auf Streifzügen durch urbane Lebensräume entstanden. Schonungslos und wertungsfrei wird Capellmann zum Chronist ihrer Bewohner und ihres Alltages. Roman Israel dokumentiert gern das Skurrile. Situationen und Charaktere, die so nicht alltäglich erscheinen, aber längst zum Alltag geworden sind, bilden die Grundlage für seine mitunter schwarzhumorigen Geschichten und Gedichte. In Kombination bietet das Duo kühl-sachliche, teilweise groteske Blickwinkel auf einen sich ständig wandelnden städtischen Kosmos. Einige von Israels Texten nehmen direkten Bezug auf Capellmanns Bilder und werden im Rahmen der Lesung erstmals vorgestellt.

Jacques Capellmann (* 1975 in Aachen). Studium der Malerei und Illustration am Institut Superieur des Beaux-Arts Saint-Luc in Lüttich/Belgien. Bühnenmaler und Plastiker an diversen Bühnen Deutschlands. Seit 2005 lebt und arbeitet er in Berlin.

Was: Vernissage & Lesung / Jacques Capellmann & Roman Israel
Wann: 03.03.12 / 20 Uhr (Ausstellung vom 03. bis 11.03.12)
Wo: HB 55 Kunstfabrik – Herzbergstraße 55 / 10356 Berlin

http://www.hb55.de/
http://jacquescapellmann.blogspot.com/

9/12/2011

21.01. „Reise nach Loitoktok“ – Buchvorstellung

Reise nach Loitoktok — CoverZwei Auftragskiller in Rom ohne Auftrag. Ein Blinder, der heimlich den Playboy liest. Ein Schneemann in einer Geisterstadt. Ein Kommunist, der in der Antarktis Hörfunk macht. Eine Blumenfamilie beim FKK und das typisch Deutsche an Hippies. Mystisch. Sarkastisch. Skurril. So sind die Storys von Roman Israel. Am 21.01. stellt das Mitglied der Leipziger Lesebühne WEST seinen Storyband „Reise nach Loitoktok“ in der Verlagsbuchhandlung PaperONE vor. Ein spannender Abend mit Geschichten voller Überraschungen und schwarzem Humor.

Wann: Sa, 21.01.12 / 20:00 Uhr
Wo: Verlag Edition PaperONE / Merseburger Straße 38 / Leipzig-Plagwitz

http://editionpaperone.de

28/11/2011

07.12. „Tage in Eis und Schnee“ – Lesung

wo hol ich für dich
nur die Blumen her,
wenn es Winter ist / und
worein stech ich meine
Nase, wenn es schneit

Roman Israel ist er Autor der Dresdner Lesebühne SAX ROYAL und der Leipziger Lesebühne WEST. Zu seinen literarischen Besonderheiten zählen Beschreibungen skurriler Charaktere und Situationen mit schwarzhumorigen Einlagen. In Geschichten und Gedichte verpackt, bringt er diese mit unverwechselbarer Stimme zu Gehör. Am 07.12. präsentiert er in der Galerie Module neue und neuste Textgebilde zum Thema Winter.

Wann: Mi, 07.12.11 / 20:00 Uhr
Wo: Galerie Module / Hauptstraße 1, Gewölbekeller unterm Watzke / Dresden-Neustadt
Kulturbeitrag: 4,-

http://galeriemodule.de

18/10/2011

23.11. Reise nach Loitoktok – Buchvorstellung

Roman Israel ist Mitglied der Dresdner Lesebühne SAX ROYAL und der Leipziger Lesebühne WEST. Mit „Reise nach Loitoktok“ folgt er dem Ruf der Wildnis und bringt seinen ersten Band mit Kurzgeschichten heraus. In 14 skurrilen Storys werden nicht nur Ausflüge in exotische Lebensbereiche wie die Antarktis oder Afrika gemacht, sondern auch Rundtouren in der „näheren Umgebung“, also Paris, Rom, Tschechien und an der deutschen Ostseeküste. Denn schließlich gibt es auch bei uns „schöne Ecken“ zu entdecken. Die Erlebnisse dort sind ungelogen bar jeder Urlaubsromantik und absolut schräg, da aus unkonventioneller Perspektive heraus berichtet – so z.B. aus Sicht eines Blinden, zweier Killer, eines Attentäters und „last but not least“ sogar Adolf Hitlers. Ein spannender Abend mit Geschichten voller Überraschungen.

Wann: Mi, 23.11.11 / 20:30 Uhr
Wo: Büchers Best / Louisenstraße 37 / Dresden
Eintritt: 5,- Eur

http://www.buechersbest.de/

19/09/2011

24.09. Covering Covering Onetti: Neue Erzählungen

Junge deutsche Autorinnen und Autoren setzten sich mit Erzählungen des uruguayischen Autors Juan Carlos Onetti auseiander. Das Ergebnis war neue eigenständige Literatur, die 2009 im Band Covering Onetti des Verlags Lettrétage erschien. Der Aufruf Onettis wurde nochmals erneuert: „Klaut, wenn nötig. Lügt immer.“ Aus den Dieben sind jetzt Bestohlene geworden: Die an Onetti angelehnten Texte wurden wiederum neuen Lügnern zur Vorlage. Präsentation und Lesung der Texte von Sonja vom Brocke, Silke Eggert, Yulia Marfutova, Mario Apel, Philipp Günzel, Roman Israel, Thorsten Krämer, Philip Maroldt, Tom Müller, Stephan Reich, Martin Spieß, Daniel Weiss und anderen.

Wann: Sa, 24.09.11 / 19:30 Uhr
Wo: Lettrétage – Das junge Literaturhaus / Methfesselstr. 23-25 / Berlin
Eintritt: 5,- / Erm. 3,- Euro

http://www.lettretage.de/

22/08/2011

16.09. „Lederfisch und Kuckuck“ – Literatur im PlattenSpieler

Am 16.09. lese ich im Stadtteilforum Idee 01239 e.V. eine Auswahl meiner neuesten Gedichte und Geschichten, gepaart mit einigen Evergreens. Dabei geht es um Leder, Fische, den Kuckuck und jede Menge andere Tiere.

Wann: Fr, 16.09.11 / 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)
Wo: PlattenSpieler / Gamigstraße 26 / 01239 Dresden
Eintritt: 2,- Eur

http://idee01239.de

17/04/2011

„Reise nach Loitoktok“ – Buchpremiere

Roman Israel ist Mitglied der Dresdner Lesebühne Sax Royal und der Leipziger Lesebühne WEST. Mit „Reise nach Loitoktok“ folgt er dem Ruf der Wildnis und bringt zusammen mit der Illustratorin Inga Israel einen Band mit Kurzgeschichten heraus, in dem es nicht nur ums Reisen geht. 14 skurrile Storys führen den Leser u.a. nach Paris, Rom und die deutsche Ostseeküste. Die Erlebnisse dort sind ungelogen bar jeder Urlaubsromantik und absolut schräg. Garant dafür sind die ungewöhnlichsten Erzählperspektiven, die man sich vorstellen kann. Berichtet wird z.B. aus Sicht eines Blinden, zweier Killer, eines Attentäters und „last but not least“ sogar Adolf Hitlers.

Wann: 20.05.11 / 21 Uhr
Wo: Fischladen {temporärer Ort für Kunst} / Hoyerswerdaer Str. 36, Dresden
Kulturbeitrag: 3,- Eur

25/03/2011

“Es gibt eine andere Welt” im Fischladen

Ein leerstehender Laden in Dresdens Neustadt, der schon als Fischladen, Schreibwarengeschäft und Gothic Store genutzt wurde, dient zum zweiten Mal als Lesungskulisse: In “Hymnen & Hering II” wird die Lyrikanthologie “Es gibt eine andere Welt – Neue Gedichte / Eine Anthologie aus Sachsen” (poetenladen, 2011) vorgestellt. Dazu lesen die vier Lyriker Undine Materni, Uwe Hübner, Roman Israel und Gregor Kunz und beweisen, dass die Poesie in Sachsen lebt. Moderiert wird der Abend – ohne Fischgeruch – von Axel Helbig.

Wann: 15. April 2011 / 20 Uhr
Wo: Fischladen {temporärer Ort für Kunst} (Hoyerswerdaer Str. 36, Dresden)
Eintritt: frei

Eine Veranstaltung des Literaturforum Dresden in Zusammenarbeit mit Fischladen Dresden.

http://www.poetenladen-der-verlag.de

17/03/2011

LESEBÜHNE WEST – Premiere 24. März

Michael Schweßinger, Roman Israel, Matthias Spengler, Hauke von Grimm und Kurt Mondaugen sind Leipzigs neuester literarischer Geheimtipp, die LESEBÜHNE WEST. Ab 24. März treten sie jeden vierten Donnerstag im Monat im Salon des „Noch besser leben“ auf.

Worum es geht? – „Konzentration aufs Wesentliche!“ So lautete zumindest ein literarischer Leitsatz, dem alle fünf Autoren gleichzeitig – wenn auch jeder auf seine Weise – intuitiv zustimmten, als sie Anfang Februar in der Kneipe des NBL zusammen ihr Gründungsbier zogen. Das Motto spiegelt sich auch im Namen der Lesebühne: Vier der fünf Autoren leben im Leipziger Westen – in Plagwitz oder Lindenau. Neben dieser Ortsverankerung WEST gehört für alle Beteiligten aber auch die Musik zum Wesentlichen im Leben. Deshalb wird bei jeder Session der Lesebühne ein Gastmusiker dabei sein, der den Sound oder Beat oder Jazz (whatever) der Texte aufnimmt, konterkariert, weitertreibt, umbiegt usw. Der Premieren-Gastmusiker ist Paul M. Schulze (guit., Leipzig).

Wann: 24.03.11 / 28.04. / 26.05. / 23.06. / 20 Uhr
Wo: Noch besser leben / Merseburger 25, Ecke Karl-Heine-Str. / Salon im OG
Eintritt: 3,- Eur

http://www.michaelschwessinger.de/
http://www.myspace.com/maxmatthias
http://www.haukevongrimm.de
http://www.kurt-mondaugen.de
http://www.nochbesserleben.com