7/03/2016

BOOK BROTHERS – Die Lesebühne für Erwachsene – Premiere am 05.04.

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Was, noch eine Lesebühne? Muss das sein? Ja, es muss! Denn diese Jungs sind nicht irgendwer. Das sind keine minderjährigen Grünhörner, die sich noch etwas beweisen müssten. Das sind keine, deren Texte schon auf halber Strecke nach Wurzen oder Bitterfeld verhungert oder verdurstet sind. Jeder einzelne von ihnen hat schon auf Dutzenden von Bühnen im sächsischen In- und Ausland gestanden und hat sie gerockt! Womit eigentlich? Na, mit Geschichten, mit Storys für Erwachsene. Mit schmutzigen Pointen, dünnbrettbohrender Deutlichkeit und getarntem Hinterzimmerhumor, der kraftvolle Seitenhiebe auf die Politik nicht scheut. Und manchmal gibt es Tote. Deswegen auch das Pokerface! Deswegen die Sonnenbrillen! Weil das echte BROTHERS sind – BROTHERS im Geiste, BOOK BROTHERS eben. Die halten zusammen wie farbechte Seide oder rostbarer Stahl. Und außerdem sind sie süß! Man muss sie einfach lieben!

Die BROTHERS:
Benjamin Kindervatter: Der frankophile Ex-Münsteraner, Ex-Dortmunder, Ex-Augsburger aus Leipzig, Berlin und Gehlsdorf ernährt sich ausschließlich von Rohmilchkäse und Kohlrouladen und schreibt auch gerne darüber. Wie kein Dritter schafft er es, kulinarische und kulturelle Gemeinsamkeiten aus vermeintlichen Unterschieden zu schälen, um diese direkt wieder zu verlachen. So was kann man sich natürlich nur erlauben, wenn man äußerst charmant und einfühlsam ist – Kindervatter macht es trotzdem.

Roman Israel: Der Oberlausitzer, war mal Dresdner und lebt im selbstgewählten Exil in Leipzig – was auch nicht besser ist als Dresden, aber eben weiter weg. Er mag Nachmittage bei Kerzenschein, Candle-Light-Döner und einsame Waldspaziergänge mit Yeti, seinem Wellensittich, mit dem er in einer gemeinsamen Wohnung im Leipziger Süden lebt. Außerdem schreibt er Romane und Geschichten mit tragikomischer Note und trägt sie wunderbar laut vor. Bücher hat er auch schon ein paar veröffentlicht, aber wer hat das nicht?

Uwe Schimunek: Wo seine Sätze einschlagen, wächst jede Menge Gras. Sonst könnte ja keiner reinbeißen. In sieben Krimis und Dutzenden kürzeren Texten stellt er entscheidende Fragen: Wer war der Mörder? Wer überlebt? Und was hat er dann davon? In seiner Freizeit spielt Schimunek Gitarre (laut), Nintendo (lausig) und beim FC Criminale (Auswahl der deutschen Krimiautoren) Fußball.

Wann: Premiere am Dienstag, 05.04.16 / 20:00 Uhr, danach 1. Di im Monat
Wo: Connewitz / Café Robotnik / Wolfgang-Heinze-Straße 38 / 04277 Leipzig

www.book-brothers.de
www.caferobotnik.de

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